Glossar

Stichwort ∴ Markise

Es wurden folgende Einträge mit diesem Stichwort gefunden:

A
Ausfall

Der angegebene Ausfall einer Markise wird definiert wie folgt: Die voll ausgefahrene Markise wird bei ca. 15° Neigung von der Wand über das Tuch bis zur Vorderkante des Ausfallrohr´s gemessen. Die Ausfalltoleranz beträgt + 40 / - 40 mm.

A
Ausfallrohr (Ausfallprofil)

Die vordere Stange einer offenen Gelenkarm-Markise wird üblicherweise als Ausfallrohr oder Ausfallprofil bezeichnet. Von Ausfallrohren spricht man bei den rohrähnlich geformten Stangen, an denen die Markisenarme und das Tuch befestigt sind. Auch der Volant wird bei Bedarf wird am Ausfallrohr angebracht.

K
Kassettenmarkise

Die Kassettenmarkise besteht aus stranggepressten Aluminiumprofilen. Die gesamte Technik einer Markise verschwindet bei einer geschlossenen Kassette im Innenraum der Profile. Das Markisentuch und die Markisentechnik werden von den Profilen geschützt.

K
Korbmarkise

Die Korbmarkise ist die wohl einfachste Markisenkonstruktion. Sie besteht meist aus einem zum Viertelkreis gebogenen Gestell, häufig aber auch dreieckig, vorwiegend aus Aluminium, das feststehend (starr) oder einklappbar sein kann und mit Markisentuch bespannt ist. Diese Markise sieht man oft vor Geschäften oder Cafés. Aufgrund der gebogenen Form kann sie Kräfte gut auffangen und ist daher auch bei hohen Windlasten und, mit geeigneten Tüchern, als Regenschutz einsetzbar.

M
Markise

Markise ist ein außenliegender Sonnenschutz. Markisen sind mit textilen Geweben bespannt und sind in der Regel außen angebracht. Es gibt Markisen für Terrassen, Wintergärten, Fenster und Fassaden - aber auch für Freiräume z.B. als Pergolamarkisen.

M
Markisen

Eine Markise ist eine an einem Objekt befestigte Gestellkonstruktion mit Bespannung, die unter anderem als Sonnen-, Wärme-, Blend- und Objektschutz dient.

R
Regenwächter

Markisenstoffe brauchen sich vor Regen nicht zu fürchten. Trotzdem wünschen viele Verbraucher den Schutz der Markisenanlage auch vor Regen. Über einen elektrischen Kontakt wird gemessen, ob es regnet und in solch einem Fall die Markise automatisch eingefahren.

S
Sonnenschutz

Sonnenschutz verhindert bzw. reduziert die in den Innenraum eindringende Sonneneinstrahlung über die bestehenden Fassadenöffnungen. Die sinnvollste Maßnahme ist hier der außenliegende Sonnenschutz durch bewegliche Elemente wie Rollläden, Raffstore und Fassadenmarkisen.

S
Sunsilk

sunsilk ist der Markenname eines neu entwickelten Markisenstoffes, der aus Polyester besteht. Das besondere an sunsilk ist, dass ein neuer UV-Blocker das Gewebe und die Farben hervorragend vor dem Ausbleichen und dem sonnenbedingten Abbau der Reißfestigkeit schützt. Das Gewebe ist glatter und damit weniger verschmutzungsempfindlich als die herkömmlichen Stoffe aus Acryl .Da das Gewebe auch leichter und etwas dünner als Acrylgewebe ist, leuchten die Farben unter der Markise ungleich intensiver. sunsilk ist reißfester und biege- und scheuerbeständiger als herkömmliche Markisenstoffe aus Markenacryl.

T
Transolair

Transolair ist der Markenname eines Markisenstoffes mit einer besonderen Lochanordnung. Diese erlaubt bei sehr guter Beschattungswirkung den klaren Blick nach außen. Damit sind diese Stoffe besonders bei den Anwendungen geeignet, wo man ermöglichen möchte, dass der Markisenbenutzer gleichzeitig den Blick ins Freie und Schatten hat. Wintergarten- und Fenster-Markisen bieten sich für Transolair besonders an.

T
Tuchwellen

Tuchwellen sind drehbar gelagerte Wellen, meistens am oberen Rand der Markise, auf die das Tuch aufgewickelt wird. Es wird deshalb auch von Wickelwellen gesprochen. Je stärker eine Tuchwelle durchhängt, desto stärker wird auch das Tuch selbst durchhängen. Das Ziel einer aufwendigen Markisenkonstruktion ist deshalb, eine möglichst biegesteife Tuchwelle zu erzielen. Dies wird üblicherweise durch eine Vergrößerung des Durchmessers erreicht.

V
Volants

Volants sind kurze Markisen-Tücher, die als zusätzlicher Schmuck am Ausfallrohr oder -blende hängen. Es gibt sie in verschiedenen Formen. (gerade , gewellt).

W
Wintergartenmarkise

Wintergartenmarkisen sind spezielle Markisenkonstruktionen zum Beschatten von Wintergärten. Das beschattende Markisentuch wird über Gasdruckelemente, Seil-, Ketten- oder Bandzüge aus- und eingefahren und in seitlichen oder untenliegenden Schienen geführt. Hierdurch wird ein für die Glasfläche gefährliches Wippen der ausgefahrenen Beschattung verhindert. Die Wintergartenmarkise verhindert, dass eine Glasoase nicht zu einem Treibhaus wird.



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